Bier-Fotos

Nun, sagen wir mal so: Das Boddington Draught Bitter hat eine schöne Dose. Süße Bienchen vorne drauf als Maskottchen. Gemütliche 3,5% ABV und einen Geschmack, den es nicht weiter zu erwähnen gilt. Lasch und wenig inspirierend. Das Aussehen ist dagegen schon nett. Erinnert es doch an Honig. (Aber nur, weil Bienen auf der Dose abbildet sind.) Der Schaum bleibt lange und ist fest. In der langen Liste englischer Biere ist diese wohl aber auch mit Abstand das Bier, was ich nun keinem empfehlen kann. Außer, man weilt vielleicht gerade in Manchester und macht eine Brauerei-Tour durch das altehrwürdige Gebäude. Geschmacklich kommt man hier ins Hintertreffen, wenn man etwas ‚Tolles‘ erwartet. So ist das wohl auch bei Wein, wenn man nur nach dem Etikett kauft …

Nun, sagen wir mal so: Das Boddington Draught Bitter hat eine schöne Dose. Süße Bienchen vorne drauf als Maskottchen. Gemütliche 3,5% ABV und einen Geschmack, den es nicht weiter zu erwähnen gilt. Lasch und wenig inspirierend. Das Aussehen ist dagegen schon nett. Erinnert es doch an Honig. (Aber nur, weil Bienen auf der Dose abbildet sind.) Der Schaum bleibt lange und ist fest. In der langen Liste englischer Biere ist diese wohl aber auch mit Abstand das Bier, was ich nun keinem empfehlen kann. Außer, man weilt vielleicht gerade in Manchester und macht eine Brauerei-Tour durch das altehrwürdige Gebäude. Geschmacklich kommt man hier ins Hintertreffen, wenn man etwas ‚Tolles‘ erwartet. So ist das wohl auch bei Wein, wenn man nur nach dem Etikett kauft …

Was gibt’s Besser’s: Ein Fußballspiel, zwei Bier und dazu Brotzeit zum Abend. Mit dem DoldenSud des Riedenburger Braughauses eine wirklich gelungene Kombination. Sehr ausgeglichen, nicht zu IPA-ig und dennoch stark im Geschmack: Toll! Leider, muss ich zugeben, erst im Sud No. 25 in den Genuss dieses Bavarian Indian Pale Ale gekommen. Zu lange gewartet  eben, selber schuld … Aber für ein so gutes Bierchen ist es nie zu spät! Und: Das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass dieser Tropfen hier getrunken wird. Zum alten Gouda auf Roggen-Vollkornbrot mit einer Scheibe Gurke passt es, da sich beide herrlich in ihrer Stärke ergänzen und sich gegenseitig nach vorne tragen. Der erste Geschmackseindruck ist eher fruchtig und ein wenig mit Zitrus behaftet. Gut zu wissen, dass es sich bei diesem Bier mit 6,5% ABV um ein BioBier handelt. Nur 55 IBU sind nicht der Rede wert, da die Bittereinheiten vollkommen ausgeglichen und hopfenaromatisch daher kommen. Ein Bier für “wonderful days” oder noch bessere Abende in geselliger Runde, da es nicht zu schwer ist, um über den gesamten Abend getrunken zu werden. Flaschen der Sude #26 und #27 stehen bereits im Kühlschrank zum Vergleichstest.

Was gibt’s Besser’s: Ein Fußballspiel, zwei Bier und dazu Brotzeit zum Abend. Mit dem DoldenSud des Riedenburger Braughauses eine wirklich gelungene Kombination. Sehr ausgeglichen, nicht zu IPA-ig und dennoch stark im Geschmack: Toll! Leider, muss ich zugeben, erst im Sud No. 25 in den Genuss dieses Bavarian Indian Pale Ale gekommen. Zu lange gewartet  eben, selber schuld … Aber für ein so gutes Bierchen ist es nie zu spät! Und: Das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass dieser Tropfen hier getrunken wird. Zum alten Gouda auf Roggen-Vollkornbrot mit einer Scheibe Gurke passt es, da sich beide herrlich in ihrer Stärke ergänzen und sich gegenseitig nach vorne tragen. Der erste Geschmackseindruck ist eher fruchtig und ein wenig mit Zitrus behaftet. Gut zu wissen, dass es sich bei diesem Bier mit 6,5% ABV um ein BioBier handelt. Nur 55 IBU sind nicht der Rede wert, da die Bittereinheiten vollkommen ausgeglichen und hopfenaromatisch daher kommen. Ein Bier für “wonderful days” oder noch bessere Abende in geselliger Runde, da es nicht zu schwer ist, um über den gesamten Abend getrunken zu werden. Flaschen der Sude #26 und #27 stehen bereits im Kühlschrank zum Vergleichstest.

Vor dem St. Bernadus Prior 8 aus Watou gab es hier schon einmal ein Bier aus dieser netten Familien Brauerei aus Belgien. Der Abt 12 hatte bei praller Sonne an einem Nachmittag ordentlich eigeschenkt. Da reichte schon eine halbe der 0,33l Flasche (ob das an der Sonne oder den Umdrehung oder gar beidem lag, kann jeder selbst entscheiden). Der Prior 8 jedenfalls mit seinem dunklen Malz kommt nicht zu süß daher. Begrüßt einen mit seinem tollen Aroma. Das Dubbel hat eine tolle Farbe (Altbier-Trinker wie ich finden diese nahezu perfekt). Der Schaum hält sich ausreichend im Glas. Bei den 8% ABV soll eine Note Kokosnuss auf das Cremige folgen. Aber irgendwie kam der Geschmack nicht so hervor, wie er angepriesen wurde. Macht aber nichts. Es ist stark ausgereift und balanciert gekonnt zwischen dem Bittergeschmack und dem nicht zu süßen Malzgeschmack. Hier ist noch das alte Logo zu sehen - altbacken und ehrlich. Da wurde von der Brasserie ST.Bernard in der letzten Zeit ein wenig ‘aufgehübscht’, mit kräftigeren Farben auf dem Etikett. An dem guten Geschmack hat sich nicht viel geändert - zum Glück.

Vor dem St. Bernadus Prior 8 aus Watou gab es hier schon einmal ein Bier aus dieser netten Familien Brauerei aus Belgien. Der Abt 12 hatte bei praller Sonne an einem Nachmittag ordentlich eigeschenkt. Da reichte schon eine halbe der 0,33l Flasche (ob das an der Sonne oder den Umdrehung oder gar beidem lag, kann jeder selbst entscheiden). Der Prior 8 jedenfalls mit seinem dunklen Malz kommt nicht zu süß daher. Begrüßt einen mit seinem tollen Aroma. Das Dubbel hat eine tolle Farbe (Altbier-Trinker wie ich finden diese nahezu perfekt). Der Schaum hält sich ausreichend im Glas. Bei den 8% ABV soll eine Note Kokosnuss auf das Cremige folgen. Aber irgendwie kam der Geschmack nicht so hervor, wie er angepriesen wurde. Macht aber nichts. Es ist stark ausgereift und balanciert gekonnt zwischen dem Bittergeschmack und dem nicht zu süßen Malzgeschmack. Hier ist noch das alte Logo zu sehen - altbacken und ehrlich. Da wurde von der Brasserie ST.Bernard in der letzten Zeit ein wenig ‘aufgehübscht’, mit kräftigeren Farben auf dem Etikett. An dem guten Geschmack hat sich nicht viel geändert - zum Glück.

Der Straffe Hendrik 9° aus Brügge ist ein sehr ordentliches Bier. Nicht zu straff, wie sich dies der ein oder andere Bierfreund wünscht, aber durch sein karameliges Dasein besticht das Bier der Brouwerij de Halve Maan aus Belgien durch angenehm starken Hopfengeschmack und seine sehr feine malzige Noten. Der Gerstensaft passt genau wie seine Geschwister-Biere der Brugse Zot und der zotigen Dubbel-Variante zu einigen Käsen (zum Beispiel ein Maroilles mit Brot). Ging bei dieser Runde auch als einfacher Vorbereiter auf einen gemütlichen Abend – so kurz vor der Eröffnung zum Braai. Wer sich nicht traut, der kann diese kleine Flasche ruhig mit Freunden teilen – so zum Reinkommen. Ein durch und durch zu empfehlender Tropfen.

Der Straffe Hendrik 9° aus Brügge ist ein sehr ordentliches Bier. Nicht zu straff, wie sich dies der ein oder andere Bierfreund wünscht, aber durch sein karameliges Dasein besticht das Bier der Brouwerij de Halve Maan aus Belgien durch angenehm starken Hopfengeschmack und seine sehr feine malzige Noten. Der Gerstensaft passt genau wie seine Geschwister-Biere der Brugse Zot und der zotigen Dubbel-Variante zu einigen Käsen (zum Beispiel ein Maroilles mit Brot). Ging bei dieser Runde auch als einfacher Vorbereiter auf einen gemütlichen Abend – so kurz vor der Eröffnung zum Braai. Wer sich nicht traut, der kann diese kleine Flasche ruhig mit Freunden teilen – so zum Reinkommen. Ein durch und durch zu empfehlender Tropfen.

So ein Bierchen - wie es das Vulkan Dunkles ist - passt zu einer lauen Sommernacht auf dem Balkon oder im Park. Es ist ein naturtrübes Bier mit dunklem Malz: Es ist leicht malzig, nicht zu stark im Geschmack und ein feiner Begleiter bei knackigem Salat, Grillgut wie Merguez oder zu leicht marinierten Lammkoteletts. Daher auch durch die eigenen Favortiten ersetzbar; unauffällig, bekömmlich, jedoch nicht herausstechend.

So ein Bierchen - wie es das Vulkan Dunkles ist - passt zu einer lauen Sommernacht auf dem Balkon oder im Park. Es ist ein naturtrübes Bier mit dunklem Malz: Es ist leicht malzig, nicht zu stark im Geschmack und ein feiner Begleiter bei knackigem Salat, Grillgut wie Merguez oder zu leicht marinierten Lammkoteletts. Daher auch durch die eigenen Favortiten ersetzbar; unauffällig, bekömmlich, jedoch nicht herausstechend.

Den Bernhardus Bock aus der Brauerei Schnitzlbaumer verleibt man sich als Einsteiger nicht mal so nebenbei ein. Der Trunk aus Traunsteln kommt mit satten 16,2°P vorbei und stellt sich geschmacklich breit auf. Kenner würden von einem interessanten Gerstensaft sprechen. Also ist dieses Bockbier eher was für die, die mal was ausprobieren möchten, aber noch keinen Zug zu stärkeren Bieren hatten. Die 6,2% ABV sind da eher nebensächlich zu verbuchen. Trotzdem sehr trinkbar.

Den Bernhardus Bock aus der Brauerei Schnitzlbaumer verleibt man sich als Einsteiger nicht mal so nebenbei ein. Der Trunk aus Traunsteln kommt mit satten 16,2°P vorbei und stellt sich geschmacklich breit auf. Kenner würden von einem interessanten Gerstensaft sprechen. Also ist dieses Bockbier eher was für die, die mal was ausprobieren möchten, aber noch keinen Zug zu stärkeren Bieren hatten. Die 6,2% ABV sind da eher nebensächlich zu verbuchen. Trotzdem sehr trinkbar.

Ein feines Bier aus Oberbayern und auch einen Ausflug in den Biergarten wert: Steiner - Chiemgauer Hell. (Stein a.d. Traun). Etwas für den Sommer, frisch, hell und nicht zu stark im Geschmack, deshalb süffig..

Ein feines Bier aus Oberbayern und auch einen Ausflug in den Biergarten wert: Steiner - Chiemgauer Hell. (Stein a.d. Traun). Etwas für den Sommer, frisch, hell und nicht zu stark im Geschmack, deshalb süffig..